Noch vor den Schulferien wurden im Juni weitere wichtige Schritte durch die Pfarreiliche Immobilien Kommission (PIK) angegangen.

Zunächst wurde am 8. Juni der Pfarrpastoralrat über den Stand bei der PIK informiert. In der Sitzung wurden zwei Vorschläge zu zukünftigen Immobilienszenarien zur Diskussion für die Gemeindekonferenzen freigegeben.

Im ersten Szenario wird vorgeschlagen, alle Pfarrhäuser an allen Standorten außer Neumünster zu Sekundärimmobilien zu erklären.

Beim zweiten Szenario sollen alle Gemeindekonferenzen ein mittel- bis langfristiges Konzept für die Nutzung der Immobilien Ihrer jeweiligen Standorte vorschlagen.

Anschließend wurden in allen fünf Gemeinden Gemeindekonferenzen durchgeführt, bei denen auch weitere Gemeindemitglieder teilnehmen konnten. Auf diesen Konferenzen wurde der Status der geplanten Arbeiten vorgestellt. Außerdem wurden die Daten und Fakten erläutert, welche zu den bisher vorgeschlagenen Szenarien geführt haben.

Die Gemeindekonferenzen sind nun aufgefordert, bis Mitte September die Szenarien für die jeweiligen Standorte zu bewerten und gegebenenfalls Alternativen vorzuschlagen.

Diese werden dann von der PIK zusammengefasst und finanziell bewertet.

Im Oktober soll dann eine Entscheidungsversammlung stattfinden, bei der neben dem Kirchenvorstand und dem Pfarrpastoralrat auch die Gemeinden beteiligt sein werden.

Anschließend werden die bevorzugten Alternativen in einem Immobilienkonzept beschrieben und dem Erzbischof zur Entscheidung vorgelegt.

Wenn Sie Ideen dazu haben und sich an den Diskussionen in Ihrer Gemeinde beteiligen möchten, wenden sie sich bitte an die jeweiligen Gemeindeteams. 

Wir gehen weiter mit Optimismus an diese Aufgaben heran, denn wir sind davon überzeugt, dass daraus für unsere Pfarrei eine Chance besteht, über neue Ideen die Zukunft unserer Gemeinden vor Ort zu stärken.      

Dr. Franz-Josef Kirschfink